Sachsen-Anhalt verlängert Lockdown

Sachsen-Anhalt bleibt bis zum 10. März im Lockdown

Gemäß Pressemitteilung Nr. 050/2021 setzt Sachsen-Anhalt damit die Vereinbarungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefs der Länder um.
Die Maßnahmen seien notwendig, um trotz eines rückläufigen Infektionsgeschehens die Ausbreitung der neuen ansteckenden Virus-Mutationen, insbesondere der B.1.1.7. („Britische Variante“), einzudämmen und die Infektionszahlen weiter zu senken.

Friseure können unter strengen Hygiene-Auflagen bereits ab 1. März wieder öffnen.

Termine müssen vorab vereinbart werden und es muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Schulen und Kitas werden ebenfalls ab 1. März in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen schrittweise öffnen.

An Grundschulen und Förderschulen kann dann wieder Präsenzunterricht stattfinden. Eine Präsenzpflicht gibt es nicht.
An den übrigen Schulen kann der eingeschränkte Regelbetrieb eingerichtet werden.

In den Kitas kann ab 1. März ebenfalls der eingeschränkte Regelbetrieb erfolgen.

Kontaktbeschränkungen gelten weiter.

Erlaubt sind private Zusammenkünfte nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person.
Kontakte sollten auf das absolut notwendige Minimum beschränkt bleiben, die Zahl der Haushalte, aus der die weiteren Personen kommen, sollten möglichst konstant gehalten werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vierten Änderung der neunten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung, die am 14. Februar 2021 in Kraft tritt.