Die Prignitz blüht zur Landesgartenschau in Wittenberge auf – Havelberg ist dabei
Genau ein Jahr vor dem Start der Landesgartenschau Wittenberge 2027 (LAGA) haben die Tourismus- und Wirtschaftsförderung des Landkreises Prignitz und die Kommunen der Region ihr gemeinsames Projekt „Die Prignitz blüht auf“ erstmals öffentlich vorgestellt.
Gemeinschaftsprojekt│Landkreis- und länderübergreifend
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung der LAGA für Bürgerinnen und Bürger im Kulturhaus Wittenberge stieß das Projekt auf großes Interesse. Erstmals tritt damit die gesamte Reiseregion auf einer Gartenschau auf und nutzt die Chance, sich gemeinsam zu präsentieren – weit über die Stadtgrenzen von Wittenberge hinaus.
- Das Herzstück des Auftritts bildet das „Prignitz-Beet“, auf dem sich 14 Kommunen aus drei Landkreisen zusammenschließen. Hier präsentieren sich die Wahrzeichen der beteiligten Orte, die mittels modernster 3D-Druck-Technologie gefertigt werden und so die regionale Identität greifbar machen.
- Ein weiteres Highlight wird ein Fotopunkt sein – unter dem Motto „In der Prignitz gelandet“. Dieser wird von der Kiebitzberg-Gruppe aus Havelberg realisiert und verbindet modernes Design mit regionalem Handwerk
u.v.m.
Mathias Bölt, Bürgermeister der Hansestadt Havelberg:
„Die Hansestadt Havelberg beteiligt sich an der Initiative „Die Prignitz blüht auf“, weil unsere Stadt historisch eng mit der Prignitz verbunden ist und sich dieser Region auch heute noch in besonderer Weise zugehörig fühlt. [...] Als Teil des Wirkungskreises der BUGA 2015 haben wir unmittelbar erfahren, welche nachhaltige Kraft große Garten- und Regionalveranstaltungen entfalten können – für Stadtentwicklung, touristische Wahrnehmung und vor allem für den Zusammenhalt einer Region. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Landesgartenschau 2027 ausdrücklich als gemeinsames Zukunftsprojekt der Prignitz. Die Hansestadt Havelberg bringt sich mit ihrer historischen Identität, ihrer Erfahrung aus der erfolgreichen Umsetzung großer Veranstaltungsformate sowie mit ihrer klaren Haltung zur interkommunalen Zusammenarbeit ein. Die LAGA 2027 ist für uns ein starkes Zeichen dafür, dass regionale Entwicklung dort am wirksamsten ist, wo Kommunen gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihre gewachsenen Verbindungen aktiv gestalten.“
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.



