Kanufreizeit des Jugendzentrums

Datumsbezug: 01.08.2017
Die Kanufreizeit des Jugendzentrums führt vom Spreewald aus nach Havelberg.
Nach Tagen mit starkem Regen und nicht trocken werdenden Sachen sind die Teilnehmer der Kanufreizeit des Jugendzentrums Havelberg nun der Hitze ausgesetzt. „Heute morgen sind wir schon zeitig aufgestanden und  haben früh gefrühstückt“, berichtet der Leiter des Juze Rolf Müller, der mit weiteren drei Betreuern die  16 Jugendlichen auf der Tour vom Spreewald nach Havelberg begleitet, am Montag. Dem Monsun folgen nun tropische Tage. Und das entlang der schönen Havel.

Wie geplant, sind die Kanuten auf attraktiver Strecke durch Berlin gepaddelt. Beim Kanuverein in Köpenick fanden sie ein hervorragendes Quartier vor, in dem die Gastgeber die jungen Leute zum Drachenbootfahren und zu einem herausfordernden „Stand­up-Paddeln“ einluden. Weiter ging es nach Potsdam. Da die geplante Übernachtung in Gatow nicht geklappt hatte, wurde diese Tour mit 48 Kilometern auf dem Wasser recht lang. Aber alle sind glücklich am Ziel angekommen und genossen den Ruhetag am Sonnabend in Potsdam. Da stand natürlich auch der Besuch in Sanssouci auf dem Programm.
Am Sonntag ging es bei recht starkem Wind nach Ketzin, wo das Quartier im Strandbad aufgeschlagen wurde. Die Zeit dort nutzten die Teilnehmer der Tour auch, um ausgiebig zu baden. Am Montag war Plaue bei Brandenburg das Ziel. Am  Dienstag geht‘s nach Rathenow. Zurückerwartet in Havelberg werden die Kanuten am Donnerstagnachmittag.

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